Das Ende von Bruce

Es war eine sehr gemütliche Nacht am Saunders Beach. Endlich mussten wir uns mal ganz offiziell keine Gedanken darum machen, dass das Übernachten illegal ist – es war explizit erlaubt. Um halb 8 ist es noch sehr ruhig in den Nachbarautos und wir können in aller Ruhe mit Blick auf das Meer frühstücken. Auch heute morgen haben wir kein Glück, das vorbei schwimmende Krokodil zu sehen. Der Strand ist fast unter der Flut verschwunden, dafür sind die Wellen nur mehr halb so stark.

Horseshoe Bay – oder: Der Tag der Mango

Der Rest der Nacht verläuft dann friedlich und kein Ranger ermahnt uns mehr, dass wir nicht einfach wild campen dürften. Samir ist angeblich am morgen seit 6:30 wach – wahrscheinlich wegen des vorbeiführenden Bruce Highway – ich lasse mich, auch wegen der ansteigenden Hitze (bereits 30°C) gegen 8 Uhr aus dem Bett überreden. Das Bild bei der Riesenmango muss dann natürlich noch sein.

Whitsunday Island

Gut Text will Weile haben...

Turtally Awesome - oder: Das südliche Great Barrier Reef

Der Oak Beach als Übernachtungsplatz erweist sich morgens um 5 als wahres Juwel. Vom Bett aus sehe ich den Sonnenaufgang und nach erstem Unwillen, aufzustehen, mache ich doch einen kleinen Strandspaziergang und ich werde von der Sonne belohnt. Um kurz nach 6 muss dann auch Samir aufstehen, denn um 7 läuft das Schiff der Lady Musgrave Experience im Hafen aus.

Previous Next

Canadian, eh?

Der witzigste Spruch des Tages war von Chris: „Canadian, eh!? I like hockey. Timmies yeay!“

Previous Next

7000km auf Argentiniens Straße Teil 3

So, und nun zu meinem letzten Trip. Die Busfahrten werde ich wohl kaum vermissen, aber es war doch toll, so viel zu sehen.