Kultur vor dem Fenster in Schwabach

Als eine große Tuba in den Garten getragen wird, merkt auch unser Opa, dass heute doch noch mehr los ist. Durch die aktuellen, durch die Corona Pandemie bedingten Restriktionen, findet seine Feier zum 90. Geburtstag nur innerhalb der im gleichen Haus wohnenden Familie statt. Oberbürgermeister Peter Reiß und viele andere Gratulanten müssen auf telefonische Glückwünsche ausweichen. Jedoch können wir unserem Opa dank einer Initiative Fürther Künstler trotzdem einen außergewöhnlichen Geburtstag bescheren. 

Radtour an der Enns

 Für das verlängerte Wochenende um Christi Himmelfahrt haben wir uns die zwei schöneren Tage 21. und 22. Mai herausgepickt, um den Ennsradweg von Radstadt Ennsabwärts, so weit uns Beine und Räder tragen, zu fahren.

Wien auf dem Weg in Post-Corona Zeiten

Während Samir heute morgen ein Brot nach dem anderen in und aus dem Ofen schiebt, mache ich mich auf, dazu passendes Salz, Marmelade und Butter vom örtlichen Bauernladen zu besorgen. Andi ist Anfang der Woche in ihre neue Wohnung nach Wien gezogen - hatte auf dem Weg selbstverständlich in unserem neuen Haus vorbeigeschaut - und braucht jetzt zum Einzug natürlich mindestens Brot und Salz.

Das Ende von Bruce

Es war eine sehr gemütliche Nacht am Saunders Beach. Endlich mussten wir uns mal ganz offiziell keine Gedanken darum machen, dass das Übernachten illegal ist – es war explizit erlaubt. Um halb 8 ist es noch sehr ruhig in den Nachbarautos und wir können in aller Ruhe mit Blick auf das Meer frühstücken. Auch heute morgen haben wir kein Glück, das vorbei schwimmende Krokodil zu sehen. Der Strand ist fast unter der Flut verschwunden, dafür sind die Wellen nur mehr halb so stark.

Horseshoe Bay – oder: Der Tag der Mango

Der Rest der Nacht verläuft dann friedlich und kein Ranger ermahnt uns mehr, dass wir nicht einfach wild campen dürften. Samir ist angeblich am morgen seit 6:30 wach – wahrscheinlich wegen des vorbeiführenden Bruce Highway – ich lasse mich, auch wegen der ansteigenden Hitze (bereits 30°C) gegen 8 Uhr aus dem Bett überreden. Das Bild bei der Riesenmango muss dann natürlich noch sein.

Whitsunday Island

Der Tag nach Whitsunday Island startet sehr früh. Um 6:15 sind wir schon am Fährterminal und im Gegensatz zu Kreta fährt das Schiff auch pünktlich los. Nach einem Zwischenstop auf Hamilton Island erreichen wir die traumhaft-türkisfarbene Bucht von Whitehaven Beach. 

Turtally Awesome - oder: Das südliche Great Barrier Reef

Der Oak Beach als Übernachtungsplatz erweist sich morgens um 5 als wahres Juwel. Vom Bett aus sehe ich den Sonnenaufgang und nach erstem Unwillen, aufzustehen, mache ich doch einen kleinen Strandspaziergang und ich werde von der Sonne belohnt. Um kurz nach 6 muss dann auch Samir aufstehen, denn um 7 läuft das Schiff der Lady Musgrave Experience im Hafen aus.

Brisbane

Heute früh klingelt nach langem wieder mehrmals der Wecker. Und zwar um jeden unserer Stromfresser an die Reihe kommen zu lassen. Bis circa 6 Uhr lädt der externe Akku, danach kommen noch Stirnlampe und iPad dran. Auf der zweiten Steckdose hängt die Zahnbürste. Zum Frühstück füllen wir außerdem noch unseren Wassertank auf, machen den Bus sauber und rollen fast auf die Minute – jedes bisschen Stromzufuhr noch ausgenutzt – zum Check-out aus dem Campingplatz heraus.

Cape Byron und noch einmal Surfen

Trotz Autolärm bleiben wir heute bis 9 im Bett. Samir’s Rippe geht’s leider nicht so gut. Er befürchtet, dass er sich gestern die angebrochene Rippe vom ersten Tag noch gar gebrochen hat. Sein Knöchel von gestern ist auch geschwollen. Wie gestern auch fahren wir zum Frühstücken in die Stadt, leider sind heute wesentlich mehr Parkplätze belegt als gestern und man merkt, dass ab 9:30 der Stau in Byron Bay anfängt. Die Kreisverkehre werden mit dem vielen Verkehr einfach nicht fertig.

Das Koala Hospital – oder: von Newcastle bis Coffs Harbour

Am Morgen ist es dann wieder windstiller in Newcastle. Wir frühstücken und fast pünktlich um 9 Uhr verlassen wir den Parkplatz. Heute fahre ich mal Wallie. Erster Anlaufpunkt ist der Kmart in Waratah, um für Samir ein Bodyboard zu kaufen. Kmart stellt sich als sehr billiges Kaufhaus heraus und ich lege mir auch gleich noch ein paar kurze Hosen zu.

Blue Mountains

Wir haben es tatsächlich geschafft, unerlaubterweise im Nationalpark Seven Mile Beach zu übernachten. Morgens kam nur die Reinigungsfirma für die Toilettenhäuschen, aber keiner, der uns auffordert wegzufahren. Gegen 9 stehen wir dann auch auf, da es im Bus zusehends wärmer wird. Mit unseren Müslischalen ausgestattet gehen wir zum Strand und genießen den Blick auf die Wellen.

Hello Sydney

Gut Text will Weile haben...

Eine Tour auf Sue‘s Farm

Um 7 Uhr geht’s heute morgen mit allen 6 Übernachtungsgästen los zu einer Rundtour auf Sue’s und John’s 400 Hektar großer Farm (100 Hektar gehören den beiden, 300 Hektar ihrem Sohn Andy). Samir und ich steigen in Sue’s Mini-Geländefahrzeug auf, die andern fahren bei John im geschlossenen Pickup mit. Wir haben – auch wenn wir doch ein Stück langsamer waren – mehr Spaß.

Tofino – Whale Watching und Kajaking

Meine Güte, und ein neuer Tag wo wir mit diesem Ausblick aufwachen. Heute ist es etwas bewölkter als gestern, was das Ganze aber kein bisschen schlechter macht. Die Wolken geben dem ganzen etwas malerisches.

Von Victoria nach Tofino

Heute ist mal wieder einer der Tage, an denen wir einen Wecker stellen müssen. Ryan hatte uns empfohlen, die Reise nach Tofino früh zu starten und eine Reihe Orte auf dem Weg mitzunehmen. Nachdem die anderen gestern schon auf dem Little Mount Doug waren, starten wir etwa eine Stunde früher. Angepeilt war spätestens 9 Uhr, Realität wurde 9:30 Uhr.

Von Whistler nach Vancouver

Ich bin so froh, dass wir gestern schon unser Zeug wieder gepackt hatten und es heute morgen nicht hektisch wird und ein paar Sachen am Ende vergessen werden. Schon zum Frühstück trage ich meine und teilweise Samir’s Sachen (insgesamt 4 Rucksäcke und Taschen) hinunter und werde von den andern erstaunt angeschaut, die sich glaube ich noch sehr im Chaos befinden.

Canadian, eh?

Der witzigste Spruch des Tages war von Chris: „Canadian, eh!? I like hockey. Timmies yeay!“

Mount Robson – oder: von Jasper nach Clearwater

Samir und ich hatten den Wecker auf kurz vor 6 gestellt, um den Sonnenaufgang am Fluss anzuschauen. Das ist aber definitiv zu früh und ich beschränke mich darauf, die Vorhänge aufzuziehen und es langsam sonniger werden zu sehen und krieche wieder zu Samir ins Bett.

Maligne Lake und Edith Lake

Nach der langen Wanderung gestern lassen wir den Tag heute ruhig angehen. Andrei macht sich schon um halb 8 ans Frühstück, aber Samir und ich bleiben bis um einiges nach 8 noch im Bett.